Ein Personal Coach gefällig? - myVitali® macht‘s möglich

Leitartikel Wirtschaftszeit

Wünscht sich nicht jeder von uns von Zeit zu Zeit einen Personal Coach? Der uns sagt, was zu tun ist. Der sich um unsere Gesundheit kümmert. Der einfach für uns da ist, wenn wir ihn brauchen.

Schlaraffenvorstellungen, glauben Sie? Mitnichten! Eine neue Software, gepaart mit der richtigen Hardware liest uns viele Wünsche von den Augen ab. Oder anders: Sie interpretiert unsere Gesundheitswerte und gibt uns die richtigen Empfehlungen. Klingt komisch, ist aber so. Aber jetzt alles der Reihe nach.

myVitali® - ein Alleskönner
Wir sind zu Besuch in Dornbirn in der Dr. Waibelstraße 5, einer Wohnanlage mit Flair, errichtet von i+R Schertler-Alge, einem der Kooperationspartner von myVitali®. Schnell sind die Stufen in den ersten Stock erklommen, wo uns Oliver J. Wolff, CEO der myVitali AG, und Produktmanager Mag. Tom Ulmer, begrüßen. Wir betreten eine geschmackvoll eingerichtete Wohnung, mit einem dampfenden Kaffee in der Hand werden wir gebeten, es uns gemütlich zu machen. Ein schöner Nachmittag bahnt sich an. Tom Ulmer schaltet den Fernseher ein - und wir werden mit dem Interface von myVitali® bekannt gemacht. Eine freundliche kleine Comicfigur begrüßt uns, auf dem Schirm erscheinen sechs Symbole - momentan die Funktionsbereiche von myVitali® - alles wunderbar aufgeräumt und übersichtlich, groß und gut lesbar.

Ein Interface - x-fache-Funktionen
Durchs Programm führt uns Vitali, ein freundlicher roter Tropfen, der jede Aktion kommentiert und Ratschläge erteilt. Grundsätzlich setzen die Macher das Tool - vorerst - in drei großen Bereichen ein: Zum einen hilft myVitali®, die eigene Gesundheit zu beobachten, zu optimieren und die geeigneten Maßnahmen zu setzen. Zum anderen unterstützt das Programm den User, den ihn umgebenden Lebensraum so zu gestalten, dass sich Gesundheit, Körper und Wohlbefinden entfalten können. Zum Dritten sind das Programm und die dazugehörige Hardware dazu geeignet, alle Abläufe drahtlos über ein zentrales Ausgabegerät oder das Smartphone zu steuern. Denn wir kennen ja alle dieses Szenario: Auf dem Weg in den Urlaub kriechen die Zweifel im Nacken empor: Oje, der Herd! Abgeschaltet oder nicht? Diese lähmende Ungewissheit gehört von nun an der Vergangenheit an. Via Telefon deaktivieren Sie einfach das betreffende Gerät.

Erstes Ziel - Gesundheit, Vitalität und Lebensqualität
In dieser Ausgabe der „Wirtschaftszeit“ soll die vorrangige Funktion - die Erlangung und Erhaltung eines guten Allgemeinzustandes - vorgestellt werden. Die nächsten beiden Ausgaben werden sich weiteren Anwendungsbereichen widmen und bei Ihnen einen Aha-Effekt bewirken. Versprochen.
Lassen Sie uns an dieser Stelle den Faden wieder aufnehmen. Wir sitzen also gemütlich auf dem Sofa und bekommen am Armgelenk ein Blutdruckmessgerät, das wireless ist, verpasst. Die Bedienung dieses Gerätes unterscheidet sich nicht von anderen Geräten, hat aber den unschätzbaren Vorteil der sofortigen und automatischen Datenübertragung. Innert kürzester Zeit hat der kleine Vitali auf dem Bildschirm meine Daten und - er lobt mich ob meines ausgezeichneten Blutdruckes. Nur beim Puls hat er klein wenig zu meckern. Aber gut, man kann nicht alles haben.

Weiter geht es in der Präsentation mit der Funkwaage, die die gewonnen Daten ebenso schnell an den kleinen Computer, der am Fernseher angebracht und das Herzstück von myVitali® ist, übermittelt. Details über unser Gewicht seien an dieser Stelle nicht verraten, nur so viel: Das System speichert die Werte und zeigt anhand einer Kurve die Fort-, aber auch die Rückschritte des einzelnen Users.

Einer für alle - myVitali® für die ganze Familie
Apropos User: myVitali® ist in der Lage, die Profile von bis zu acht Personen zu verwalten. So können alle Familienmitglieder auf lange Sicht ihre Daten erstellen, verwalten und so zu einem bewussteren Umgang mit ihrer Gesundheit geführt werden. Einzige Voraussetzung: eine konsequente Erhebung der Daten. Mit einer geeigneten Waage kann nicht nur das Gewicht, sondern auch der Fett-, Wasseranteil und und und festgehalten, verglichen und analysiert werden. Die Messung des Blutzuckerspiegels ist nicht nur für Diabetiker wichtig. Und Blutdruck und Puls sollten sowieso in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. Der Vorteil: Die händische Eingabe der Daten entfällt, das System legt die Werte automatisch am richtigen Platz ab.

Computerfreak oder Otto Normalverbraucher
Viele fragen sich an dieser Stelle mit Sicherheit: Klingt alles schön und gut, aber muss man dafür nicht ein Computergenie sein? Kurz und einfach: nein. Alles läuft nach der Installation vollautomatisch und problemlos, kann über Fernbedienung, Maus oder Smartphone bedient werden und erfordert keine Vorkenntnisse auf dem Computersektor. Deshalb ist dieses Tool bestens geeignet auch für Senioren, die sich in ihrer Wohnung sicher fühlen wollen. Denn hier hakt myVitali® ein und bietet weitere Optionen. Zum einen werden - wie erwähnt - die Daten verwaltet. Jetzt kommt aber ein weiterer wesentlicher Punkt dazu. Die Daten können via Internet automatisch dem (Haus)Arzt übermittelt werden, der so immer den Gesundheitszustand seines Schützlings überwachen kann, wenn dieser das möchte. Und für den Notfall lassen sich über das System Notfallknöpfe in der Wohnung - oder am Handgelenk - der betreffenden Person anbringen, sodass im Fall der Fälle eine autorisierte Person benachrichtigt wird und sofort zur Stelle sein kann.

Gesundheit als Vorteil des Einzelnen und der Volkswirtschaft
Damit sind wir bei den ganz großen Vorteilen dieses Systems nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für die Gesellschaft: Neben einem guten Allgemeinzustand, der die ständigen Besuche beim Arzt zu minimieren hilft, kann verschiedenen Beschwerden auf den Grund gegangen bzw. bewirkt werden, dass diese gar nicht erst auftreten. Durch die ständige Kommunikation(smöglichkeit) mit dem Arzt ist eine Aussage über den Allgemeinzustand des Kunden viel fundierter als die Momentaufnahme in der Praxis. Daneben bietet dieses System aber vielen älteren Menschen die Möglichkeit, sich länger in ihrer eigenen Wohnung frei bewegen zu können, ohne dass die Angst aufkommt, im Notfall allein zu sein. Jedes gewonnene Jahr erhöht die Lebensfreude des Einzelnen und trägt so zur Entschärfung der Situation auf dem Pflegesektor bei.
Die Vorteile für die Gesundheit des Individuums, aber auch der Gesellschaft sind also unübersehbar. Doch das ist nur eine Einsatzmöglichkeit von myVitali®. Lesen Sie in der nächsten Ausgabe, wie unser Besuch in der i+R Schertler-Alge in der Waibelstraße weitergegangen ist und wie sie der kleine Vitali durch die Fährnisse des Alltags bringen kann.

März 2011 Wirtschaftszeit

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Martina Dannheimer
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