Bestes IT-Projekt im Ländle "myVitali"

Titelbild NEUE

„myVitali“ ist ausgezeichnet. Und zwar  mit Platz  eins im Rahmen des österreichischen  Wirtschaftspreises für IT-Projekte mit ebiz egovernment award.

Im Rahmen des österreichischen Wirtschaftspreises für IT-Projekte  siegte das Bregenzer Software-Unternehmen MASSIVE ART, die Firma hinter „myVitali“, in der Kategorie „Vorarlberg“. Dabei prämierte die Jury das Projekt  „Vital wohnen“, eine Lösung zur Rundumversorgung für sicheres Wohnen im Alter. „Eine sinnvolle Innovation, die der gesellschaftlichen Entwicklung gerecht wird“, lautete das Urteil der Experten aus der IT-Branche, der Politik und den Medien. Dieser Erfolg bedeutet  für MASSIVE ART gleichzeitig die Teilnahme am Finale in Wien. Im Jänner 2011 wird dort der Gesamtsieger aus allen Bundesländern gekürt.

„Bestätigt unsere Arbeit“
„Wir sind sehr stolz auf diesen Preis, der unsere Arbeit und unsere Philosophie bestätigt“, sagt Geschäftsführer Oliver J. Wolff. Mit „Vital Wohnen“ entwickelten er und sein Team eine Lösung, die es insbesonders  der Generation 65plus ermöglicht, länger in Sicherheit und dabei unabhängig in den eigenen vier Wänden zu wohnen. Bestehend aus Vital-Monitoring, Notruffunktionen, Überwachungs-, Informations- sowie Versorgungsdiensten, lässt sich das System in jede beliebige Wohnung integrieren.

Das Vital-Monitoring überprüft regelmäßig Gesundheitsdaten wie Blutdruck, Blutzucker, Herzfrequenz oder Körpergewicht und sendet sie automatisch an eine Messstation wie das TV-Gerät oder den PC. Ebenso erhalten Familienangehörige, Pflegepersonal oder der Arzt – natürlich  mit Zustimmung der betreffenden Person – einen Zugang  zu den erfassten Daten.

Mit Gebäudesteuerung
Das Wohlfühlen und die Lebensqualität im Eigenheim zu steigern ist eines der Ziele von „Vital Wohnen“. Dafür sorgt neben dem Vital-Monitoring auch die Gebäudesteuerung, entwickelt in Zusammenarbeit mit der Firma automationNext. Diese fördert ein gesundes Raumklima und senkt den Energieverbrauch.

Ein weiteres wichtiges Kriterium  ist die Sicherheit. Sie wird durch eine Einbruchsalarmierung gewährleistet. Zudem verfügt das System über diverse  Notruffunktionen, die etwa im Falle eines Sturzes eine Betreuungsperson benachrichtigen. „Eine toll umgesetzte Symbiose  von Technologie und Alltag“, lobte die Jury das zukunftsweisende Projekt, das in der „myVitali“-Schauwohnung in Dornbirn live zu erleben ist. Diese barrierefreie Wohnung im Ulmer-Areal stellt die Firma i+R Schertler-Alge zur Verfügung.

Über „myVitali“
Das „myVitali Vital-Monitoring“ erfasst, analysiert  und interpretiert Vitaldaten. Es bildet somit die Basis  für Gesundheitsprävention und Unterstützung bei Krankheit. Arzt und Kontaktperson sind in das System integriert und werden bei Grenzwertüberschreitungen informiert. Das intuitive Interaktionskonzept, verknüpft mit einem benutzerfreundlichen Design, eignet sich für verschiedene Endgeräte wie TV-Gerät, PC sowie Touch-Screen Geräte.

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Martina Dannheimer
Martina Dannheimer
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